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Glossar-Begriff · C

Elektronische Zustimmung

Definition

Elektronische Zustimmung ist die Willensbekundung einer Person, die auf digitale Weise ausgedrückt wird, um den Bedingungen zuzustimmen oder ein Dokument zu unterzeichnen. Um Beweiskraft zu haben, muss diese Zustimmung frei, spezifisch, informiert und eindeutig sein, gemäß der DSGVO. In einem Signatur-Workflow stellt das Klicken auf "Unterzeichnen" die elektronische Zustimmung des Unterzeichners dar.

Häufig gestellte Fragen

Was ist elektronische Einwilligung?

Das ist die auf digitalem Weg geäußerte Willenserklärung einer Person, Bedingungen zu akzeptieren oder ein Dokument zu unterzeichnen.

Welche Bedingungen muss eine elektronische Einwilligung erfüllen, um rechtsgültig zu sein?

Gemäß DSGVO muss sie freiwillig, spezifisch, informiert und eindeutig sein.

Stellt der Klick auf „Unterzeichnen“ eine elektronische Einwilligung dar?

Ja — in einem Signatur-Workflow ist genau dieser Klick die Willenserklärung der elektronischen Einwilligung des Unterzeichners.

Regelt die DSGVO die elektronische Einwilligung?

Ja — die DSGVO legt die vier Gültigkeitsvoraussetzungen der Einwilligung fest (freiwillig, spezifisch, informiert, eindeutig), auch wenn sie auf elektronischem Weg erklärt wird.

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